Aquantin ein ganz besonderes Wasser

Im Jahre 1983 machte der Oberösterreicher Josef Berger bei Versuchen mit abgelagerter Biomasse (aus frischen Sträuchern und aus Bäumen hergestelltes Hackgut) überraschende Beobachtungen.

Es waren ungewöhnliche Materialveränderungen aufgetreten, deren Ursache auch von Experten der Universität nicht erklärt werden konnte. Der Forscherdrang von Josef Berger wurde dadurch angestachelt und er entwickelte in der Folge nach zahlreichen Versuchen ein patentiertes Verfahren zur Trocknung von Biomasse ohne jegliche Zufuhr von Fremdenergie.

Zu Beginn der Neunzigerjahre des vorigen Jahrhunderts wurde eine größere Versuchsanlage mit einer Reihe externer Messeinrichtungen errichtet. Die dabei gemachten Erfahrungen zeigen, dass es im Containment  zu einer elektrischen Dissoziation (Ladungsteilung) kommt, die sich laufend verstärkt. Bestimmte Anordnungen der Materialeinlagerung und eine eingebaute Isolationsschicht verhindern anfangs den Potentialausgleich, (bei elektrischer Ladung  ist minus [-] zu plus [+] gleich hoch)

Nach Überschreiten der Isolatorwirkung treten im Materialstock zahlreiche elektrische Entladungsreaktionen („Blitze“) auf, die durch Rückkoppelung ihrerseits wieder die Dissoziation verstärken. Über lange Zeit werden im ein bis zwei Sekundentakt pulsierende Entladungen aufrechterhalten.

Begleitet wird dieser Verlauf von der Entwicklung einer großen Menge Gas (ähnlich Knallgas) und dem Auftreten von Röntgenstrahlung.

Es darf angenommen werden, dass im gesamten Materialstock eine starke Resonanz und eine starke Schwingung vorherrschen, welche bis in den atomaren Bereich reichen und welche letztendlich bis zum Zerfall der Atomstruktur führen kann.

Von dem austretenden Gas scheidet sich in der ersten Druckregelungsstufe tropfenweise eine Flüssigkeit ab. Das kann als die „Geburtsstunde“ von AQUANTIN bezeichnet werden.

Dieses  Wasser wird Tropfenweise eingenommen und bringt dem Körper  sehr viel Energie. Ab besten ist es,  morgens in einen Krug oder eine Flasche mit Trinkwasser zu füllen, in das man  1 Tropfen  „aquantin“ dazugibt. Erfahrungsgemäß sollte dies bis  Nachmittag  getrunken sein. Ansonsten kann es vorkommen, daß man lange Zeit munter bleibt.

Erfahrungen wurden auch gemacht, dass „aquantin“ den Alkohol-Abbau im Blut beschleunigt, bis zu  0,5 Promill  / Stunde. Diese Wirkung konnte auch nach Einnahme anderer Drogen festgestellt werden.

Der menschliche Körper kennt den Schlüssel zu seiner  Heilung. Entscheidend dabei ist der Energieaufbau, der imstande ist, eine Krankheit zu löschen.

Im Körper muss die energetische Ursache, die Wurzel der Krankheit, beseitigt werden. Eine Rückversetzung in jugendlichere Körperzustände bzw. eine Zellerneuerung, die durch diesen Extrakt ermöglicht wird, ist derzeit wissenschaftlich  und pysikalisch nicht erklärbar.

Jedenfalls handelt es sich hierbei um eine Form von Energie, die Defizite im Körper deutlich umwandeln und transformieren kann.  Die Zellen werden belebt und aktiviert und leiten so die Prozesse ein.

Dieses „auqantin“ beginnt, im Körper negative Informationen zu neutralisieren und führt zu  einer quanten-pysikalischen Reaktion.  Nach Einnahme von „aquantin“ (Aquantin) kommt es zu einer starken Schlackenauflösung im Körper, welche durch Wasser ( am besten mit  belebtem Wasser  und basischem Aktivwasser möchlichst rasch ausgeleitet werden sollte. Dieser Extrakt hat.  wie schon oben erwähnt, auch eine interessante Auswirkung auf Alkoholkonsum. Probanden, welche in einem bestimmten Zeitraum entsprechende Mengen an Alkohol getrunken hatten, wurden durch Messungen und Blutabnahme im Krankenhaus ein Blut-Alkoholgehalt von bis zu 1,37 Promille nachgewiesen, der dann nach Einnahme von „aquantin“ innerhalb von dreieinhalb Stunden auf Null gesentk werden konnte. Auch dafür gibt es von ärztlicher Seite keine Erklärung. Das sollte aber nicht heissen, dass somit mehr Alkohol getrunken werden soll. Es wurde dadurch aber ein leichteres Loslassen der Süchte beobachtet.

Es gibt  etliche  persönliche  Erfahrungsberichte , die  hier nicht erwahnt werden dürfen.

Wenn diese flüssige Form von positiver Energie frei wird und auf Sauerstoff in der Atmosphäre trifft, kommt es zur Bildung von Sauerstoff-Ionen (=elektrische Ladung), die schwerer sind als Luft und zu Boden fallen. Übere zwei Jahre hinweg trat „aquantin“ (unabsichtlich ) in die Atmosphäre aus und wurde durch die Luftfeuchtigkeit energetisiert und im Umkreis des Versuchsreaktors von der Bevökerung eingeatmet  Daraufhin kam es zu einem bemerkenswerten Erreignis: Die Sterblichkeit in der Region ging zurück.

Josef Berger, der  Entdecker von „aquantin“, ist gelernter Tischlermeister und, wie auf dem Land üblich, gleichzeitig auch Leichenbestatter. So hatte er Zugang zu  Statistiken und konnte dabei feststellen, daß die Sterblichkeit von durchschnittlich  26-28 Personen in diesem Zeitraum pro Jahr auf  13 zurückging.

Es wäre noch viel zu sagen über die verschiedenen Wirkungsweisen von „aquantin„, das Beste ist es aber, sich selbst  zu überzeugen. Man kann hier nichts falsch machen.

In der  DVD  erwähnt er auch die  Wirkung auf  Schlangengift.  Ein Arzt der öfters nach Indien fährt  erklärt wie Schlngengift auf den Körper wirkt.  Es kommt im Gehirn zu einere Blokade, die dann zu einer  Gewebezersetzung führt.  Durch die Einnahme von Aquantin  wird die Blokade aufgelöst, somit auch die  Schädigung gestoppt.

Günter Natter

Für weitergehende Informationen wird der Besuch eines Vortrages von Josef Berger empfohlen oder es kann eine DVD dieses Vortrages erworben werden.

 

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