ORGANSPENDE

Das Geschäft mit der Nächstenliebe

Ist man wirklich ein schlechter Mensch, wenn man seine Organe nicht spendet ? Es ist schwer geworden, sich nicht schuldig zu fühlen, wenn man seine ORGANE für sich behalten will. Werden doch im Fernsehen, in Zeitungen und an Schulen Spendenwillige immer wieder zu Helden stilisiert und Verweigerer verdächtigt, asozial zu sein. Wo bleibt aber die Nächstenliebe, wenn der Mensch immer weniger selbst entscheiden soll, was mit seinen Organen geschieht? Wenn Sterbende gequält und ausgenommen werden? Das neue Transplatationsgesetz geht im wahrsten Sinn über Leichen, wie Anna Bergmann beklemmend aufzeigt.

Aus  der Zeitschrift:  Raum & Zeit  Nr.  179   September/Oktober

mehr auf  Seite  35-41

HIRNTOD gibt´s nicht!
Das wurde von der Medizinmafia erfunden, um den Weg für den Organraub zu erleichtern. Die Organe werden von LEBENDEN entnommen, bei SCHLAGENDEM HERZEN. Der Körper wird vorher ruhiggestellt wie bei einer OP, damit er den Anschein hat, tot zu sein. Der Mensch der ausgeschlachtet wird, bekommt aber alles mit.

Schweres Trauma!!!

Organe von wirklich TOTEN kann man nicht mehr transplantieren !!

Unsichere Diagnose:  19-jährige für hirntot erklärt und aufgewacht!

Nach einem schweren Autounfall haben Ärzte bei der 19-jährigen Carina den Hirntod diagnostiziert und sie wurde zur Organspenderin erklärt. Heute ist Carina wieder völlig gesund und erfreut sich ihres Lebens.

Nach einer Not-OP versetzten die Ärzte die junge Carina in ein künstliches Koma und stellten ihre Eltern vor eine harte Wahl: Entweder wird ihre  Tochter mit der Herz-Lungen Maschine künstlich am Leben erhalten, sodass ihre Organe funktionsfähig bleiben würden und damit gespendet werden könnten oder aber sie schalten die Maschine ab, sodass der sofortige Tod für Carina die Folge wäre. Die Ärzte versicherten den Eltern, dass Carina keinerlei Gehirnaktivitäten mehr vorhanden wären.

Kurze Zeit später mussten die Ärzte feststellen, dass sie sich geirrt hatten ?

RP-Online:

(….) Carinas Eltern entschieden sich dafür, ihre Tochter als Organspenderin am Leben zu erhalten, zumal die Ärzte versicherten, dass es keinerlei Hirnaktivitäten bei der 19-jährigen gäbe. Kurz darauf revidierten die Ärzte jedoch ihre Diagnose und schalteten die Herz-Lungen Maschine aus. Carina zeigte Lebenszeichen, atmete selbständig. Bei einer erneuten Untersuchung wurde festgestellt, dass die 19-jährige einen ungewöhnlichen Bruch im Schädelboden hatte, der die Druckverhältnisse im Gehirn regulierte. Nach einer Operation konnte Carina zwei Wochen später die Klinik verlassen (….)

Wie sicher ist die Hirntod-Diagnose?                                                     

Julia Jakob, Sprecherin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Die Hirntod-Diagnostik in Deutschland ist sehr sicher: (,,,) In Deutschland ist kein Fall bekannt, bei dem  ein Patient nach der Hirntod-Diagnostik noch einmal zurückgekommen ist.

RiAG Rainer Beckmann. Der Hirntod die unsicherste Diagnose der Welt: fl. /2011: 

(….) Information ist in Zusammenhang mit der Organspende Mangelware  Weil Organspende als prinzipiell ethisch hochstehende und gesellschaftlich akzeptierte Verhaltensweise gilt, wird über kritische Einwände meist hinweg gegangen. Das gilt vor allem für die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und die Deutsche Stifung Organgantansplatation, die praktisch ein Monopol im Bereich der Information zur Organspende besitzen. Seit Jahrzehnten proklamieren beide Organisationen die Gleichsetzung von Hirntod und Tod des Menschen als unanfechtbare naturwissenschaftliche Basis der Transplantatiaons-medizin.

Schon seit geraumer Zeit mehren sich aber auf internationaler Ebene die Stimmenn, die an der Validität des Hirntod-Kriteriums Zweifel hegen. Die Einwände setzen an verschiedenen Punkten an und können hier nicht im Einzelnen nachgezeichnet werden. Zumindest einem Argument wird man sich aber ganz unabhängig von weltanschaulich geprägten Differenzen über das Todverständnis stellen müssen: der inneren Widersprüchlichkeit des Hirntod-Konzepts. Diese kann an einem Vergleich mit dem früher maßgeblichen, aber mit Aufkommen des Hirntod-Kriteriums als unsicher entlarvten Herztod-Kriterium gezeigt werden. Wenn sich der Herztod durch die Entdeckung der Reanimationstechniken als unsicheres Todeskriterium  erwiesen hat, wie die Hirntod-Befürworter durchaus zu Recht anführen, dann ist auch der Hirntod kein sicheres Todeszeichen.

Der Hirntod-die unsicherste Diagnose der Welt. Zfl.  4/2011          

Quelle:

RP-Online: 19-jährige nach Hirntod-Diagnose aufgewacht

Bild:de: In der Klinik wachte Carina plötzlich wieder auf!

Orginalmeldung: http//ekstrabadet.dk/nyheder/samfund/article1814336.ece

 

In Eigener Sache.

Ich hatte Besuch  von einer transplantierten  Dialysepatientin. Sie versicherte mir, daß sie sich nicht mehr  transplantieren würde.  Man  lebt  immer in Angst , daß das Transplantat sich abstoßte.

Vor der Transplantation  mochte sie keine Süssigkeiten, danach war sie ganz heiss darauf. Das sagt, daß  der/die  Spender(in)  gerne Süssigkeiten mochte.

So gäbe es viele  Meldungen verschiedenster Art. Jede Zelle hat  die gesamte Information  des Menschen. Bei einer Transplantation wird nicht nur Materie übernommen, sondern auch Eigenschaften.

Krebs-Diagnose und Behandlungsmethoden der Schulmedizin

            

 

 

 

 

 




											
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