Rosenstrauch natürlich von Läusen befreit

Vergangenen Herbst habe ich mir einen wunderschönen Rosenstock geleistet. – eine ein-Meter-hohe Strauchrose, die einem mit ihren gefüllten hell-lilafarbenen Blüten bis in den tiefen Herbst erfreut. Ich brachte die Pflanze gut über den Winter, und schon früh setzte sie ganz satte grünglänzende Blätter an, und bereits im April konnte man erste Knospen erkennen. Und dann geschah es fast über Nacht: speziell an den Knospen und an den Blattunterseiten fand ich Blattläuse! Und ich erfuhr rundherum, dass es in diesem Jahr ein gutes Jahr für diese Parasiten sei.

Was war zu tun, ohne gleich die obligate „Giftkeule“ einzusetzen?

Aber auch hier gab es eine umweltschonende und talentierte Lösung, dank Günter Natter, unserem Energiespezialisten im Tauschkreis. Mit seiner Radionikmethode konnte er in relativ kurzer Zeit den Lausbefall bei meiner Rose stoppen. Wohin die Tierlein gegangen sind weiß ich nicht, aber meine Rosen waren wieder „jungfräulich“. Und dazu benötigte Günter lediglich ein Foto meines Rosenstrauchs mit ein bisschen Umgebung. Über dieses Bild konnte er via Radionik die Information zu „meinen Läusen“ senden, dass sie hier unerwünscht seien und sie sich vom Acker machen sollten. Und das taten sie dann auch innerhalb einer Woche. Günter sagte, dass es unterschiedlich sei, je nachdem variiere eine Behandlung zwischen einer Woche und einem Monat. Nun – ich hatte Glück mit einer Woche! Die ganze Prozedur kam mich auf im Verhältnis wenig Geld zu stehen.

Inzwischen steht mein Rosenstrauch über und über voll Blüten und erfreut mich jedes Mal, wenn ich zum Fenster hinausblicke.

Grete Blacha, Feldkirch

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